Wenn sich der wichtige Schlaf als Problem entpuppt

Frau schläft im Bett mit Hund

Der Schlaf ist für uns Menschen bekanntlich sehr wichtig. In dieser Zeit fährt der Körper herunter, wir können entspannen. Doch einige wichtige Aufgaben werden während unseres Schlafes dennoch ausgeführt. So nutzt unser Körper diese Zeit, um das Essen zu verdauen, sich zu regenerieren und Energie aufzuladen. Doch was geschieht, wenn der Schlaf zu einem Problem wird?
Einschlafprobleme sind ein großes Thema in der heutigen Zeit. Immer mehr Menschen schlafen nachts schlecht oder gar nicht, wachen mehrmals auf oder wälzen sich im Bett umher. Doch wieso schlafen manche Personen so schlecht und andere hingegen so gut? Dies hängt von verschiedensten Faktoren ab, die wir zum Großteil selbst beheben könnten.

Einen erholsamen Schlaf schaffen


Einschlafprobleme haben immer eine Ursache. In wenigen Fällen kann das nächtliche Aufwachen physische Ursachen haben. In diesem Falle sollte man am besten einen Arzt zu Rate ziehen, welcher die genaue körperliche Ursache feststellen kann. Daraufhin kann richtig gehandelt werden und einem erholsamen Schlaf steht nichts mehr im Wege.
Es gibt jedoch noch viele weitere Ursachen für Einschlafprobleme.
Ein ganz großes und sehr oft diskutiertes Thema ist das Handy. Direkt vor dem Zubettgehen sollte man das Telefon nicht mehr in die Hand nehmen. Bei Mobilgeräten passt sich das Displaylicht der Umgebung an. Je dunkler, desto heller wird der Bildschirm. Das irritiert unsere Augen und sorgt dafür, dass wir nicht sogleich einschlafen können. Aber auch das Scrollen durch Nachrichten, telefonieren oder Social Media sorgen dafür, dass man nachts kein Auge zu machen kann. Unsere Gedanken kreisen noch eine lange Zeit umher, auch, wenn das Telefonat schon eine Weile her ist oder man die Nachricht beantwortet hat. Gerade in der Phase des Einschlafens hat das Hirn Zeit und denkt nochmals über den Tag nach. Führt man kurz vor dem Zubettgehen ein aufregendes Telefonat, muss das erst im Nachhinein verarbeitet werden. Dies hindert uns aber daran, den Körper herunter zu fahren und einzuschlafen.
Auch Stress ist ein sehr wichtiger Punkt beim Thema erholsamer Schlaf. Meist sorgt man selbst für innerlichen Stress. Man kann nicht loslassen, die Gedanken irren im Kopf umher und Probleme beim Schlafen stellen sich ein.
Während wir schlafen, regeneriert sich nicht nur der Körper, sondern auch das Unterbewusstsein. Wir verarbeiten Erlebtes in Träumen, entspannen und erholen uns. Stehen wir jedoch unter dauerhaftem Stress, denken dauernd an die Arbeit, machen uns abends schon Sorgen, was am nächsten Tag in der Arbeit wieder los sein wird, dann kann auch das Gehirn nicht zur Ruhe kommen. Man kann sich dies wie ein Uhrwerk vorstellen, das unermüdlich rattert. Der Körper kann aufgrund des innerlichen und vielleicht auch unbewussten Stresses nicht abschalten. Das ist wiederum der Grund dafür, dass wir nachts immer wieder wach werden und nicht mehr einschlafen können. Ist der Stress so groß, dass man an nichts anderes mehr denken kann, kann es dafür sorgen, dass weitere Krankheitsbilder ausgelöst werden.

Die Gelenkarmmarkise – auch online erhältlich

Der Sommer naht langsam und mit ihm werden nicht nur die Tage länger, sondern auch die Sonne zeigt sich kraftvoll von ihrer ganzen Pracht. Wer allerdings nicht unbedingt permanent auf die Sonnenseite des Lebens steht, nutzt seine rettende Hand, greift zu Fernbedienung oder einem Kurbelarm, um das Geschehen schnurstracks abzudunkeln. Dabei kommt die lang ersehnte Sonnen-Markise zum Vorschein.

Augenscheinlich fällt beim Tragwerk sofort ein Sonnensegel auf, welches horizontal ausgebreitet wird. Dieses spezielle Beschattungstextil wehrt nicht nur die üble ultraviolette Strahlungsquelle ab, sondern behütet einen auch vor Dermatitis solaris, dem Verbrennen der Haut, wie sie im Fachjargon genannt wird. Je qualitativer das ausgesuchte Textil, desto effektiver schwächt es die Strahlungskraft ab. Besondere Qualität und Verbrauchersicherheit erkennt man dabei vor allem an TÜV-Zertifizierungen und dem UV Standard 801 – Etikett, als zusätzlichen Nachweis für den UV-Schutz.

Der gängigste Typ unter den Markisen ist die Gelenkarmmarkise. Markant sind Gelenkarme, die das Textilgewebe unter Druck über eine an der Wand montierte Stange waagerecht nach außen führen. Beide Gelenkarme sind frei erkennbar und unterscheiden sich dadurch von anderen Markisenformen. Zudem sind Gelenkarmmarkisen äußerst resistent gegen starke Windgeschwindigkeiten und anderen äußerlichen Einflüssen. Wer etwas tiefer in den Geldbeutel greifen möchte, entdeckt unter dem reichlichen Angebot, außerdem elektrische Markisen. Diese umfassen neben einem Antriebsmotor und einer mitgelieferten Funk-Fernbedienung auch eine Nothandkurbel, sofern es doch einmal zu einem Ausfall der Elektrik kommen sollte. Des Weiteren sind die meisten Markisen zudem sehr häufig in einem Streifendesign vorzufinden.

Neben der oben beschriebenen offenen Art gibt es auch noch eine weitere Variante in geschlossenem Zustand. Mit dem geschlossenen Zustand ist eine Kassette gemeint, in der das Stoffgewebe beim Einziehen verstaut wird. Man spricht in einem solchem Fall von einer Kassettenmarkise. Aufgrund ihrer Konstruktion hat sie so nicht nur einen super Wetterschutz, vielmehr wird ihr darüber hinaus eine besondere Langlebigkeit zugetraut.

Natürlich kann man die Markise stets erweitern und mit exklusiven Extras einrichten. Sensoren sorgen je Wetterlage dafür, dass die Markise zum perfekten Zeitpunkt ein- und ausgefahren werden kann. Das Anbringen von LEDs bewirkt einen edlen Look und eine gemütliche Stimmung am Abend und angebrachte Lautsprecher sind für den Sommer der zusätzliche Partyhit.

Mittlerweile lassen sich Markisen auf Maß auch online über diverse Internetplattformen bestellen. Vorteil hier liegt ganz klar an dem breit gestaffelten Sortiment und der Vielzahl von unterschiedlichen Herstellertypen im Vergleich zum stationären Handel. Über Point and Click lässt sich eine komplette Markise in Art, Farbe und Funktion grafisch designen und sogar virtuell abspielen. Man kann sogar bis aufs kleinste Bauteil seine Markise frei zusammenstellen und selbst den kleinsten Winkel per Vollbildfunktion näher betrachten. Des Weiteren werden alle wichtigen Produktinformationen und Zahlungsmodalitäten sofort angezeigt. Online-Shopping ist nicht nur bequem, sondern man stößt relativ oft auf Rabattaktionen und spart außerdem viel Zeit und Stress als vergleichsweise bei der Offline-Suche. 

Flatex: Erfahrungen mit dem Online Broker/ Depot

Bei Flatex handelt es sich um einen Online-Wertpapierhändler, welcher bereits seit dem Jahr 2006 aktiv am Markt beschäftigt ist. Seit 2014 ist der Broker eine von mehreren Töchtern der Fintech Group. Der Händler hat unter anderem die Aktionärsbank der Fintech Group abgelöst. Nach eigenen Angaben des Brokers zählten sie etwa 207.000 Kunden aus ganz Deutschland und Österreich. Das betreute Vermögen bewegte sich bei etwa 7,5 Milliarden Euro. Welche Konditionen der Broker vorzuweisen hat und ob es sich lohnt, wird im folgenden Artikel erwähnt.

Flatex Depot – der Wertpapierdepot
Ein großer Vorteil des Brokers ist, dass er einen kostenloses Online Depot für Wertpapiere anbietet. Die Gebühren an sich sind gering. Unter anderem können die Anleger mit Fonds und Aktien zu einem Festpreis von 5,90 € handeln. Dazu kommen noch Fremdkosten, die bei etwa 70 Cent liegen. Etwas anders sieht es bei Aktien aus dem Ausland aus. Hierbei verlangt Flatex eine Gebühr von 5 Euro, damit die Dividende eingebucht werden kann. ETF´s und Aktien können bequem über den Direkthandel gekauft werden. Außerdem gibt es eine Besonderheit: den Flatex ETF Sparplan. 

Tages- und Festgeld
Das Fest- und Tagesgeld kann nicht direkt auf der Seite von Flatex genutzt werden. Dazu muss man über die Plattform Zinspilot gehen. Dabei handelt es sich um ein Unternehmen, welches Kunden bei verschiedenen Banken aus der EU Anlagemöglichkeiten anbietet. Dort können dann die unterschiedlichen Tagesgeld- und Festgeldangebote genutzt werden. Außerdem müssen bestehende Kunden von Flatex kein extra Konto anlegen. Dieses führt man automatisch, da Flatex Teil der Fintech Group ist. Auch zu empfehlen sind Tagesgeldkonten, welche bei einer sicheren Bank zu guten Zinsen führen. 

Kreditrahmen Depot
Flatex räumt bei der Eröffnung automatisch einen Kreditrahmen ein, der frei verwendet werden kann. Das Guthaben wird im Rahmen der Wertpapiere gemessen. Auf die komplette Kreditsumme müssen Anleger etwa 4,9 Prozent an effektive Jahreszinsen zahlen. Auf jeden Fall macht es Sinn zu prüfen, ob sich Teile des Depots auflösen lassen. Ansonsten wird es schwierig dringende Anschaffungen bezahlen zu können. 

Kundenservice und Sicherheit
Ein guter Service ist die Voraussetzung für viele Kunden, um sich überhaupt dort anzumelden. Der Support lässt sich auf zwei unterschiedliche Wege kontaktieren: Telefon und Mail. Die Mitarbeiter stehen bei Fragen rund um die Uhr zur Verfügung und versuchen sie so genau wie möglich zu beantworten. Für die Sicherheit wird das iTAN-Verfahren genutzt. Die eingesetzte Verschlüsselung funktioniert nach dem TLS 1.3-Standard. 

Fazit
Egal ob ein Flatex Depot oder Tagesgelder, der Online Broker hat ein vielseitiges Angebot vorzuweisen. Das Unternehmen gehört zur Fintech Group und ist bereits seit dem Jahr 2006 auf dem Markt unterwegs. Der Online Depot für Wertpapiere ist kostenlos. Es fallen lediglich Gebühren von etwa 5,90 € an. Ebenfalls enthalten ist ein Kreditrahmen, der nach der Eröffnung individuell genutzt werden kann. Bei Fragen steht der Kundenservice mit Rat und Antwort zur Verfügung. Das Personal ist gut geschult und per Mail oder Telefon zu erreichen.

Entrümplung eines Haushalts – Welche Abfälle können anfallen?

Gebäude mit Abfall
Das Haus zu entrümpeln kann viel Arbeit bedeuten. Denn mit Laufe der Zeit sammeln sich die verschiedensten Dinge innerhalb einer Wohnung an. Eventuell liegen nicht mehr gebrauchte Klamotten herum oder das ein oder andere Elektrogerät hat bereits den Geist aufgegeben. Ab dann ist es Zeit für eine Entrümplung. Hierbei können unterschiedliche Arten von Abfall anfallen und jeder ist verschieden. Spätestens bei der Entsorgung muss darauf besonders geachtet werden. Der Grund sind die Richtlinien zur Abfallentsorgung. Welcher Müll anfallen kann und wie er sich am besten beseitigen lässt, wird im folgenden Artikel erklärt.

1) Sperrmüll
Container für Sperrmüll lassen sich in nahezu jeder Straße finden. Dort wird der Müll von mehreren Personen gesammelt und entsorgt. Allerdings dürfen nur bestimmte Sachen darin weggeworfen werden:

– Matratzen
– Teppiche
– Federbetten
– Sportgeräte
– Möbel von der Terrasse oder Möbel aus Holz

2) Sondermüll
Zum Sondermüll gehören all die Dinge, welche übrig bleiben oder gefährliche Stoffe beinhalten können. Dazu gehören unter anderem Lacke, Putzmittel oder verschiedene Arten an Öl. Kleine Mengen werden in der Regel in einer Schadstoffsammelstelle gesammelt. Größere Mengen müssen mit einem Container abgeholt werden. Alternativ gibt es die Möglichkeit einen Anhänger zu benutzen.

3) Elektromüll
Nicht zu vergessen ist der Elektromüll. Die Technik schreitet jeden Tag voran und dementsprechend gibt es auch alte Geräte, die nicht mehr verwendet werden. Diese müssen dann entsorgt werden. Allerdings ist bei Elektrogeräten Vorsicht geboten. Die Kabel sollten alle noch dran sein. Außerdem können die Produkte an die Hersteller zurückgegeben werden, die sich dann um den weiteren Entsorgungsprozess kümmern.

4) Altmetalle
Altmetalle sind ebenfalls Müll, jedoch einer der ertragreichsten Sorte. Denn größere Mengen können entsprechend vergütet werden. Vor allem Metall ohne schädliche Stoffe ist beliebt. Bei der Entsorgung von Altmetall verhält es sich ähnlich wie bei anderem Müll: Je mehr entsorgt werden muss, umso größere Container oder Anhänger werden benötigt.

5) Textilien
Ein weiterer wichtiger Punkt sind Kleidung sowie Textilien. Diese werden meist an jüngere Geschwister oder Verwandte weitergegeben. Sollte das nicht der Fall sein, kann die Kleidung in einem gut erhaltenen Zustand auch an eine Hilfsorganisation gespendet werden. Dazu gehört zum Beispiel das Rote Kreuz. Diese sammeln nicht mehr benötigte Kleidung und verteilen sie an Bedürftige. Besitzer sind ihre alten Klamotten los und andere können davon profitieren.

Bei der Entrümplung kann einiges an Arbeit anfallen. Vor allem dann, wenn seit mehreren Jahren nicht mehr richtig ausgemistet wurde. Häufiger Müll sind Textilien, Möbel oder Teppiche. Gegenstände mit gefährlichen Stoffen sollten nicht einfach in den Restmüll geworfen werden. Das gilt auch für Batterien und ähnliches. In Deutschland gibt es strikte Regeln, die eine sorgfältige Trennung des Mülls verlangen. Sperrmüll wird in einem Container gesammelt, der sich meist an einem zentralen Ort befindet. Altmetall findet sich oft auf Schrottplätzen wieder. Wichtig ist eine saubere Trennung. Dadurch lässt sich neuer Platz gewinnen und eventuell etwas Geld verdienen. Wer sich viel Zeit und Mühe ersparen möchte, kann und sollte zu einer “Entrümpelungs-Firma” zurückgreifen, die man letztlich in jeder Region finden kann (z.B. Haushaltsauflösung Dortmund). Hier arbeiten zumeist Fachmänner, die in der fachgerechten Entsorgung von unterschiedlichen Utensilien und Hausrat eines besondere Expertise genießen.

Wasser aus dem Hahn oder aus dem Geschäft?

Wasserhahn - Leitungswasser

 

Wer kennt es nicht – man wohnt in einer schönen Wohnung, welche allerdings in einem oberen Stockwerk liegt. Wer sich an einem Altbau erfreut, hat meist aber auch das Problem, dass sich in diesen alten Gebäuden kein Aufzug befindet. Das heißt, dass man seine Möbel beim Einzug aber vor allem auch die täglichen Einkäufe mühsam über die Treppen in die Wohnung befördern muss. Bei Lebensmitteln ist es noch zu verkraften, doch etwas anderes sieht es da bei schweren Getränkekisten aus. Früher waren die meisten Wasserflaschen noch aus Glas und damit ungleich schwerer zu transportieren, während heute die meisten Flaschen, die man im Supermarkt kaufen kann, aus Plastik bestehen. In Sachen Wasser scheiden sich allerdings die Geister, denn jeder hat im Prinzip seine Lieblingsmarke und fixiert sich mit der Zeit auf eben genau diese.

Dann gibt es aber auch noch die Gattung Wassertrinker, die sich einzig und alleine auf Kranwasser beschränkt. Was für viele überhaupt nicht denkbar wäre, ist hier die Tagesordnung. Wasser aus dem Kran muss man nicht die Treppe hinauftragen und man muss die leeren Flaschen nicht wegbringen und es kann praktisch nicht passieren, dass man irgendwann nichts mehr zu Trinken im Haus hat. Nicht nur das Tragen fällt weg, indem man auf Kranwasser zurückgreift, wird man ebenfalls sehr viel Geld sparen. Selbst wenn man nicht auf teure Marken wie Bonaqua oder Vittel zurückgreift – selbst die billigen Marken von Lidl oder Aldi kosten mit gerade einmal 20 Cent deutlich mehr, als eine vergleichbare Menge aus dem heimischen Kran.

Fakt ist aber auch, dass man das Wasser aus dem Kran nicht in jeder Stadt oder in jedem Gebäude bedenkenlos trinken kann. Oftmals gibt es durch die alten Leitungen oder die allgemein Wasserqualität am Wohnort Verunreinigungen, die zu Bauchschmerzen, Übelkeit etc. führen können. Im Internet kann man sich leicht über die Trinkqualität informieren, allerdings weiß man dann immer noch nicht, wie alt bzw. sauber die Rohre im eigenen Haus sind. Natürlich könnte man nun eine Probe entnehmen und diese auf etwaige Verunreinigungen untersuchen lassen, doch das ist schon etwas aufwändig.

Sinnvoll wäre es gegebenenfalls eine Osmoseanlage zu verwenden. Die beste Osmoseanlage kann man im Internet in verschiedenen Shops finden, wenn man sich im Vorfeld gründlich informiert. Im Grunde kann man mit dieser Anlage das heimische Kranwasser filtern. Dabei wird das Wasser durch ein feines Sieb gepresst, welches ausschließlich die Wassermoleküle durchlässt und damit den Schmutz komplett herausfiltert. Spätestens nach dieser Prozedur kann man das Wasser bedenkenlos trinken und spart sich wie bereits gesagt die mühsame Schlepperei.

Saubere Planung für fachgerechte Entsorgung

Sie planen ein größeres Bauprojekt in Nürnberg oder Umgebung? Ob gewerblich oder als Privatperson, bei jedem Projekt, wo gebaut wird, müssen Sie die Entsorgung von anfallendem Abfall einplanen. Dafür macht es Sinn, einen Container zu mieten.

Containerdienste

Beim Containerdienst Dortmund finden Sie für viele unterschiedliche Abfallarten die passenden Container, je nach Bedarf in verschiedenen Größen.
Einen Container können Sie kurzfristig, meistens schon zum nächsten Werktag, bestellen. Wenn Ihr gemieteter Container dann voll ist, wird er abgeholt und fachgerecht entsorgt.

Auf die Sorte kommt es an!
Wichtig ist, das Sie bei der Anmietung genau wissen, was Sie entsorgen möchten und wie groß das Volumen Ihrer Abfallmenge ist. Informieren Sie sich über die verschiedenen Abfallarten.
Bei der Abfallentsorgung mittels Container ist das Sortieren und Trennen der unterschiedlichen Abfallarten essentiell. Wiederverwertbare Grundstoffe werden fachgerecht und umweltfreundlich aufbereitet und recycelt.

Grundsätzlich gilt, das es kostengünstiger ist, wiederverwertbare Abfälle zu entsorgen als Abfallsorten, die nicht recycelt werden können.
Umweltbelastende Abfälle fachgerecht zu entsorgen ist am aufwändigsten und mit höheren Kosten verbunden.
Wenn Sie unterschiedliche Abfallarten entsorgen müssen, kann es günstiger sein, zwei kleinere Container, passend zur Abfallsorte, zu mieten, als einen großen für beispielsweise Baumischabfall.
Hier zahlt sich eine möglichst genaue Planung und Berechnung aus.
Zu den wiederverwertbaren Abfällen, für die es jeweils spezielle Container gibt, gehören Erdreich, Grün und Gartenabfall, unbehandeltes Holz, Pappe, Bauschutt oder Gips.

Behandeltes Holz wie zum Beispiel Gartenholzmöbel müssen in einen extra Container für schadstoffbelastetes Holz, es gibt Container für Sperrmüll, Baumischabfall und gemischte Siedlungsabfälle. Diese Abfallarten sind nur teilweise recycelbar und dementsprechend höher ist der Preis.

Für Abfälle, die unbedingt durch einen Entsorgungsfachbetrieb mit einem Nachweis entsorgt werden müssen, gibt es ebenfalls spezielle Container. Wer Asbest oder Dachpappe oder Dämmstoffe entsorgen muss, findet beim Containerdienst Nürnberg auch hierfür die richtige Lösung.

Und der Standplatz?
Die unkomplizierteste Lösung ist, den Container auf seinem privaten Grundstück aufstellen zu lassen. Hierbei gilt es lediglich zu beachten, das eine ausreichende Stellfläche vorhanden sein muss, die der LKW, der den Container anliefert, gut erreichen kann.
Wenn das nicht möglich ist, kann man den Container auch auf öffentlichen Flächen oder Straßen aufstellen lassen. Das erfordert allerdings eine Genehmigung als Sondernutzung und kostet für den ersten Tag 20€ Gebühr,für jeden weiteren Tag 5€.
Wenn der Container auf einer öffentlich zugänglichen Fläche steht, stellt sich auch noch die Frage, wie man sicherstellt, das auch nur das darin landet, was man bei dem Entsorgungsunternehmen angegeben hat. Ansonsten kann es sehr schnell viel teurer als geplant werden, wenn der Entsorger in einem Container für Bauschutt zum Beispiel Asbestplatten findet, wird er das natürlich dementsprechend nachberechnen.
Eine gute Lösung ist hier ein Container mit abschließbarem Deckel, oder eben engmaschiges, gewissenhaftes Kontrollieren des Inhalts.

Beim Containerdienst Nürnberg finden Sie kompetente Hilfe und Antworten auf alle Fragen, die sich ergeben, wenn Sie einen Container mieten möchten.
Sie finden ausführliche Informationen auf der Webseite zum Thema Müllentsorgung und verschiedener Abfallarten. Über die kostenlose Hotline wird Ihr persönlicher Kundenbetreuer Sie gerne beraten und sie bei der Auswahl des für Ihr Projekt passenden Containers und bei der fachgerechten Entsorgung Ihrer Abfälle unterstützen.