Entrümplung eines Haushalts – Welche Abfälle können anfallen?

Gebäude mit Abfall
Das Haus zu entrümpeln kann viel Arbeit bedeuten. Denn mit Laufe der Zeit sammeln sich die verschiedensten Dinge innerhalb einer Wohnung an. Eventuell liegen nicht mehr gebrauchte Klamotten herum oder das ein oder andere Elektrogerät hat bereits den Geist aufgegeben. Ab dann ist es Zeit für eine Entrümplung. Hierbei können unterschiedliche Arten von Abfall anfallen und jeder ist verschieden. Spätestens bei der Entsorgung muss darauf besonders geachtet werden. Der Grund sind die Richtlinien zur Abfallentsorgung. Welcher Müll anfallen kann und wie er sich am besten beseitigen lässt, wird im folgenden Artikel erklärt.

1) Sperrmüll
Container für Sperrmüll lassen sich in nahezu jeder Straße finden. Dort wird der Müll von mehreren Personen gesammelt und entsorgt. Allerdings dürfen nur bestimmte Sachen darin weggeworfen werden:

– Matratzen
– Teppiche
– Federbetten
– Sportgeräte
– Möbel von der Terrasse oder Möbel aus Holz

2) Sondermüll
Zum Sondermüll gehören all die Dinge, welche übrig bleiben oder gefährliche Stoffe beinhalten können. Dazu gehören unter anderem Lacke, Putzmittel oder verschiedene Arten an Öl. Kleine Mengen werden in der Regel in einer Schadstoffsammelstelle gesammelt. Größere Mengen müssen mit einem Container abgeholt werden. Alternativ gibt es die Möglichkeit einen Anhänger zu benutzen.

3) Elektromüll
Nicht zu vergessen ist der Elektromüll. Die Technik schreitet jeden Tag voran und dementsprechend gibt es auch alte Geräte, die nicht mehr verwendet werden. Diese müssen dann entsorgt werden. Allerdings ist bei Elektrogeräten Vorsicht geboten. Die Kabel sollten alle noch dran sein. Außerdem können die Produkte an die Hersteller zurückgegeben werden, die sich dann um den weiteren Entsorgungsprozess kümmern.

4) Altmetalle
Altmetalle sind ebenfalls Müll, jedoch einer der ertragreichsten Sorte. Denn größere Mengen können entsprechend vergütet werden. Vor allem Metall ohne schädliche Stoffe ist beliebt. Bei der Entsorgung von Altmetall verhält es sich ähnlich wie bei anderem Müll: Je mehr entsorgt werden muss, umso größere Container oder Anhänger werden benötigt.

5) Textilien
Ein weiterer wichtiger Punkt sind Kleidung sowie Textilien. Diese werden meist an jüngere Geschwister oder Verwandte weitergegeben. Sollte das nicht der Fall sein, kann die Kleidung in einem gut erhaltenen Zustand auch an eine Hilfsorganisation gespendet werden. Dazu gehört zum Beispiel das Rote Kreuz. Diese sammeln nicht mehr benötigte Kleidung und verteilen sie an Bedürftige. Besitzer sind ihre alten Klamotten los und andere können davon profitieren.

Bei der Entrümplung kann einiges an Arbeit anfallen. Vor allem dann, wenn seit mehreren Jahren nicht mehr richtig ausgemistet wurde. Häufiger Müll sind Textilien, Möbel oder Teppiche. Gegenstände mit gefährlichen Stoffen sollten nicht einfach in den Restmüll geworfen werden. Das gilt auch für Batterien und ähnliches. In Deutschland gibt es strikte Regeln, die eine sorgfältige Trennung des Mülls verlangen. Sperrmüll wird in einem Container gesammelt, der sich meist an einem zentralen Ort befindet. Altmetall findet sich oft auf Schrottplätzen wieder. Wichtig ist eine saubere Trennung. Dadurch lässt sich neuer Platz gewinnen und eventuell etwas Geld verdienen. Wer sich viel Zeit und Mühe ersparen möchte, kann und sollte zu einer “Entrümpelungs-Firma” zurückgreifen, die man letztlich in jeder Region finden kann (z.B. Haushaltsauflösung Bochum). Hier arbeiten zumeist Fachmänner, die in der fachgerechten Entsorgung von unterschiedlichen Utensilien und Hausrat eines besondere Expertise genießen.

Wasser aus dem Hahn oder aus dem Geschäft?

Wasserhahn - Leitungswasser

 

Wer kennt es nicht – man wohnt in einer schönen Wohnung, welche allerdings in einem oberen Stockwerk liegt. Wer sich an einem Altbau erfreut, hat meist aber auch das Problem, dass sich in diesen alten Gebäuden kein Aufzug befindet. Das heißt, dass man seine Möbel beim Einzug aber vor allem auch die täglichen Einkäufe mühsam über die Treppen in die Wohnung befördern muss. Bei Lebensmitteln ist es noch zu verkraften, doch etwas anderes sieht es da bei schweren Getränkekisten aus. Früher waren die meisten Wasserflaschen noch aus Glas und damit ungleich schwerer zu transportieren, während heute die meisten Flaschen, die man im Supermarkt kaufen kann, aus Plastik bestehen. In Sachen Wasser scheiden sich allerdings die Geister, denn jeder hat im Prinzip seine Lieblingsmarke und fixiert sich mit der Zeit auf eben genau diese.

Dann gibt es aber auch noch die Gattung Wassertrinker, die sich einzig und alleine auf Kranwasser beschränkt. Was für viele überhaupt nicht denkbar wäre, ist hier die Tagesordnung. Wasser aus dem Kran muss man nicht die Treppe hinauftragen und man muss die leeren Flaschen nicht wegbringen und es kann praktisch nicht passieren, dass man irgendwann nichts mehr zu Trinken im Haus hat. Nicht nur das Tragen fällt weg, indem man auf Kranwasser zurückgreift, wird man ebenfalls sehr viel Geld sparen. Selbst wenn man nicht auf teure Marken wie Bonaqua oder Vittel zurückgreift – selbst die billigen Marken von Lidl oder Aldi kosten mit gerade einmal 20 Cent deutlich mehr, als eine vergleichbare Menge aus dem heimischen Kran.

Fakt ist aber auch, dass man das Wasser aus dem Kran nicht in jeder Stadt oder in jedem Gebäude bedenkenlos trinken kann. Oftmals gibt es durch die alten Leitungen oder die allgemein Wasserqualität am Wohnort Verunreinigungen, die zu Bauchschmerzen, Übelkeit etc. führen können. Im Internet kann man sich leicht über die Trinkqualität informieren, allerdings weiß man dann immer noch nicht, wie alt bzw. sauber die Rohre im eigenen Haus sind. Natürlich könnte man nun eine Probe entnehmen und diese auf etwaige Verunreinigungen untersuchen lassen, doch das ist schon etwas aufwändig.

Sinnvoll wäre es gegebenenfalls eine Osmoseanlage zu verwenden. Die beste Osmoseanlage kann man im Internet in verschiedenen Shops finden, wenn man sich im Vorfeld gründlich informiert. Im Grunde kann man mit dieser Anlage das heimische Kranwasser filtern. Dabei wird das Wasser durch ein feines Sieb gepresst, welches ausschließlich die Wassermoleküle durchlässt und damit den Schmutz komplett herausfiltert. Spätestens nach dieser Prozedur kann man das Wasser bedenkenlos trinken und spart sich wie bereits gesagt die mühsame Schlepperei.

Saubere Planung für fachgerechte Entsorgung

Sie planen ein größeres Bauprojekt in Nürnberg oder Umgebung? Ob gewerblich oder als Privatperson, bei jedem Projekt, wo gebaut wird, müssen Sie die Entsorgung von anfallendem Abfall einplanen. Dafür macht es Sinn, einen Container zu mieten.

Containerdienste

Beim Containerdienst Nürnberg finden Sie für viele unterschiedliche Abfallarten die passenden Container, je nach Bedarf in verschiedenen Größen.
Einen Container können Sie kurzfristig, meistens schon zum nächsten Werktag, bestellen. Wenn Ihr gemieteter Container dann voll ist, wird er abgeholt und fachgerecht entsorgt.

Auf die Sorte kommt es an!
Wichtig ist, das Sie bei der Anmietung genau wissen, was Sie entsorgen möchten und wie groß das Volumen Ihrer Abfallmenge ist. Informieren Sie sich über die verschiedenen Abfallarten.
Bei der Abfallentsorgung mittels Container ist das Sortieren und Trennen der unterschiedlichen Abfallarten essentiell. Wiederverwertbare Grundstoffe werden fachgerecht und umweltfreundlich aufbereitet und recycelt.

Grundsätzlich gilt, das es kostengünstiger ist, wiederverwertbare Abfälle zu entsorgen als Abfallsorten, die nicht recycelt werden können.
Umweltbelastende Abfälle fachgerecht zu entsorgen ist am aufwändigsten und mit höheren Kosten verbunden.
Wenn Sie unterschiedliche Abfallarten entsorgen müssen, kann es günstiger sein, zwei kleinere Container, passend zur Abfallsorte, zu mieten, als einen großen für beispielsweise Baumischabfall.
Hier zahlt sich eine möglichst genaue Planung und Berechnung aus.
Zu den wiederverwertbaren Abfällen, für die es jeweils spezielle Container gibt, gehören Erdreich, Grün und Gartenabfall, unbehandeltes Holz, Pappe, Bauschutt oder Gips.

Behandeltes Holz wie zum Beispiel Gartenholzmöbel müssen in einen extra Container für schadstoffbelastetes Holz, es gibt Container für Sperrmüll, Baumischabfall und gemischte Siedlungsabfälle. Diese Abfallarten sind nur teilweise recycelbar und dementsprechend höher ist der Preis.

Für Abfälle, die unbedingt durch einen Entsorgungsfachbetrieb mit einem Nachweis entsorgt werden müssen, gibt es ebenfalls spezielle Container. Wer Asbest oder Dachpappe oder Dämmstoffe entsorgen muss, findet beim Containerdienst Nürnberg auch hierfür die richtige Lösung.

Und der Standplatz?
Die unkomplizierteste Lösung ist, den Container auf seinem privaten Grundstück aufstellen zu lassen. Hierbei gilt es lediglich zu beachten, das eine ausreichende Stellfläche vorhanden sein muss, die der LKW, der den Container anliefert, gut erreichen kann.
Wenn das nicht möglich ist, kann man den Container auch auf öffentlichen Flächen oder Straßen aufstellen lassen. Das erfordert allerdings eine Genehmigung als Sondernutzung und kostet für den ersten Tag 20€ Gebühr,für jeden weiteren Tag 5€.
Wenn der Container auf einer öffentlich zugänglichen Fläche steht, stellt sich auch noch die Frage, wie man sicherstellt, das auch nur das darin landet, was man bei dem Entsorgungsunternehmen angegeben hat. Ansonsten kann es sehr schnell viel teurer als geplant werden, wenn der Entsorger in einem Container für Bauschutt zum Beispiel Asbestplatten findet, wird er das natürlich dementsprechend nachberechnen.
Eine gute Lösung ist hier ein Container mit abschließbarem Deckel, oder eben engmaschiges, gewissenhaftes Kontrollieren des Inhalts.

Beim Containerdienst Nürnberg finden Sie kompetente Hilfe und Antworten auf alle Fragen, die sich ergeben, wenn Sie einen Container mieten möchten.
Sie finden ausführliche Informationen auf der Webseite zum Thema Müllentsorgung und verschiedener Abfallarten. Über die kostenlose Hotline wird Ihr persönlicher Kundenbetreuer Sie gerne beraten und sie bei der Auswahl des für Ihr Projekt passenden Containers und bei der fachgerechten Entsorgung Ihrer Abfälle unterstützen.