Qualitativ hochwertige Atemschutzmasken für einen perfekten Eigenschutz

Eine Filterpartikelmaske der Schutzkategorie FFP 2 bzw. eine FFP2 Maske ist gemäß der europaweit geltenden Normierung DIN EN 149 an eine Filterleistung in Höhe von jeweils 94 % gekoppelt. Dank des verhältnismäßig hohen Dichsitzes bieten filtrierende Halbmasken der Klassifikation FFP 2 im direkten Vergleich zu Alltagsmasken, einer einfachem OP- Maske sowie einer FFP 1- Mundschutzmaske einen besseren Eigen- bzw. Selbstschutz für den jeweiligen Träger. Die sachgerechte Verwendung einer Mundschutzmaske der Schutzklasse FFP 2 reduziert demnach nachweisbar das Risiko sich mit dem neuartigen Erreger SARS- Cov- 2 zu infizieren. Aufgrund ihrer erstklassigen Produkteigenschaften dienen die funktionsstarken Masken als wichtiges Instrument zur zielgerichteten Eindämmung der Corona- Pandemie.

Wegen ihres spezifischen Aufbaus begünstigen die filtrierenden Halbmasken der Schutzklasse FFP 2 einen zuverlässigen Eigenschutz. Gleichzeitig gehen sie mit einem vergleichsweise hohen Fremdschutz einher, der den herkömmlicher Alltags- bzw. Community- Masken in der Praxis weit übersteigt. Einen geringfügig niedrigeren Fremdschutz versprechen Exemplare der Kategorie FFP 2, die mit einem integrierten Ausatemventil versehen sind. Das in die Maske eingelassene Ausatemventil verhindert ein Durchfeuchten der Innenmembran, sodass eine entsprechende FFP 2- Maske einen höheren Eigenschutz hat als ein Modell der Schutzstärke FFP 2 ohne eingearbeiteten Filter.

Die effektive Filterleistung der Atemschutzmasken ist auf deren elektrostatische Aufladung der Oberflächenmembran zurückzuführen. Durchfeuchten die Modelle, beeinflusst dies demzufolge die maskeneigene Filterleistung negativ und setzt das Schutzpotential der jeweiligen Stücke nachhaltig herab. Eine trockene FFP 2- Maske dient als optimale Barriere gegen potentiell gesundheitsschädliche und infektiöse Aerosole, die durch die Umgebungsluft zirkulieren. Da Aerosole prinzipiell Infektionsgeschehen mit dem neuartigen SARS- CoV- 2 – Virus triggern, dient der Einsatz von Atemschutzmasken als essentieller Baustein, um etwaige Infektionsgeschehen effizient einzudämmen.

Funktionsstarke Atemschutzmasken reduzieren nachweisbar das Risiko für eine Aerosolübertragung

Insbesondere in geschlossenen Räumen ohne eine unzureichende Belüftung sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln bieten FFP Masken einen zuverlässigen Schutz vor infektiösen Partikeln, die aufgrund ihrer kleinen Größe eine geringe Sedimentierungsgeschwindigkeit aufweisen und über ein langes Zeitfenster in der Luft verbleiben. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge umfasst die durchschnittliche Halbwertszeit des Erregers SARS- Cov- 2 in der Luft ein Intervall von 2,74 Stunden.

Die Konzentration der in der Raumluft zirkulierenden Aerosole hängt unmittelbar von der Verweildauer infizierter Personen im jeweiligen Rau sowie den situativen Gegebenheiten vor Ort ab. Demnach steigt die Wahrscheinlichkeit einer etwaigen Aerosolübertragung mit zunehmender Aufenthaltsdauer in einem Raum an. In geschlossenen Räumen in denen gesprochen wird, herrscht grundsätzlich ein objektiv höheres Infektionsrisiko als in Räumlichkeiten, wo Stille regiert. Zusätzlich beeinflusst die jeweilige Art der Lüftung das Risiko einer SARS- Cov- 2- Infektion. Temperatur und Luftfeuchtigkeit entscheiden ebenfalls über die Überlebensfähigkeit der Corona- Viren innerhalb der Raumluft.

Der Einsatz moderner Luftreiniger, die mit einer Kombination aus Vorfilter, Aktivkohlefilter sowie einem HEPA- Filter ausgestattet sind, reduziert zudem die Aerosolkonzentration innerhalb geschlossener Räume.

Die anlass- und sachgerechte Verwendung einer qualitativ hochwertigen Schutzmaske der Schutzstärken FFP 2 und FFP 3 garantiert einen zuverlässigen Eigenschutz. Aufgrund ihres Dichtsitzes besitzen die Modelle eine erstklassige Filterleistung. Der passgenaue Sitz dient als Schlüssel für eine bestmögliche Funktionalität der Exemplare. Bartträger, die eine FFP 2- Maske anlassgerecht verwenden möchten, müssen zwingend ihren Bart abrasieren. Ein Bart verschlechtert prinzipiell die Passform der Maske und senkt deren ursprüngliche Funktionalität.